B wie Borretsch
Wegen seines hohen Schleimanteiles hat Borretsch eine "einhüllende" Wirkung, sodass Atemwegsbeschwerden gelindert werden. Seine geschmeidig machende Wirkung wirkt sich wohltuend bei der Behandlung von Wunden und Hauterkrankungen aus. In Form von Tees besitzt Borretsch eine stark wassertreibende Wirkung.
K wie Kapuzinerkresse
Alle Teile der Kapuzinerkresse scheinen antibiotisch zu sein, insbesondere den nach Verletzung der Pflanze freigesetzten Senfölen kommt diese Eigenschaft zu. Zur Erhöhung der Infektionswiderstandsfähigkeit kann man einem Aufguss anwenden. Hilft gegen Katarrhbildung und Atemwegserkrankungen.
M wie Malve oder Stockrose
Die Malve ist, besonders in Form von Tee oder Aufguss eingenommen, ein hilfreiches Mittel gegen Erkrankungen der Atemwege und lindert vor allem Reizhusten sehr gut. Durch ihren hohen Anteil an Schleim- und Gerbstoffen kann diese Pflanze auch zur Behandlung von Magen- und Darmentzündungen verwendet werden.
R wie Ringelblume
Die Ringelblume ist ebenfalls eine vielseitig anwendbare Pflanze. Sie ist antiseptisch und kann in Salbenform sowohl für Wundbehandlungen als auch für Entzündungen der Haut verwendet werden. Innerlich angewendete Ringelblumenaufgüsse helfen bei Entzündungen des Verdauungssystems. Außerdem hat die Ringelblume eine stark entgiftende Wirkung.
S wie Schafgarbe
Tee aus Schafgarbenkraut wird wegen seiner appetitanregenden und verdauungsfördernden Wirkung schon seit Urzeiten gegen Beschwerden des Magen-Darmtraktes als auch bei Gallenleiden verwendet. Die Schafgarbe besitzt auch eine gallen- und blähungstreibende, sowie entzündungshemmende und gerinnungsförderende Wirkung.




































