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Ernährungsnews Februar 2010

In einem der letzten Seminarabende kamen wir auf das Thema Schinken zu  sprechen.

Die einhellige Meinung war:

„Wir essen Schinken weil der qualitativ besser ist als Wurst.“

Aber dann hat uns eine gut informierte Kursteilnehmerin aufgeklärt.

Und das habe ich zum Anlass genommen um beim „Spar“ zu „spionieren“.

Denn auch ich war bis jetzt der Meinung, dass Schinken immer noch besser ist als stark verarbeitete Wurst. Und wenn man es oberflächlich betrachtet trifft das auch zu.

ABER…

Ich habe mir von den verschiedensten abgepackten Schinkensorten die Zutatenlisten genauer angesehen.

An erster Stelle steht, Gott sei Dank, immer noch Fleisch, manchmal auch mit Prozentangaben, das schwankt zwischen 85-95%. Das bedeutet dass der Rest kein Fleisch ist sondern Wasser und derlei andere Zutaten.

Also Zutatenliste von Schinken lautet z.B.:

Fleisch, Wasser

Stabilisator E450 od. 451 od. 452: Dieser Zusatzstoff ist nötig damit Wasser und Fleisch eine Bindung ergeben und der Schinken eine saftige Konsistenz hat.

Das sind Phosphate, sie gehören zu den umstrittensten, wenn auch nicht zu den bedenklichsten Zusatzstoffen. Sie werden als Auslöser für das Zappelphilipp-Verhalten unruhiger Kinder genannt da sie die Kalziumaufnahme hemmen. Phosphate erleichtern auch die Aufnahme von Schwermetallen aus dem Darm was besonders Besorgnis erregend ist, da sie selbst immer mit Cadmium, Uran oder Arsen verunreinigt sind.

Glucose, Maltodextrin: das sind Zuckerarten

E621, Natriumglutamat: Das ist das bekannte Glutamat, ein weit verbreiteter Geschmacksverstärker.

Die bekannteste Nebenwirkung ist das „China Restaurant-Syndrom“, es treten Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerz, motorische Störungen und Sensibilitätsstörungen in den Händen auf. Es schädigt das Gehirn(besonders bei Kindern), erzeugt Fresslust und Übergewicht und es wird großteils gentechnisch erzeugt. Findet sich aber leider in fast allen Fleischprodukten wie Schinken, Wurst, Pökelware… aber

auch in vielen Fertigprodukten und in fast allen Suppenwürzen(würfel).

Antioxidationsmittel E300, 301: Es beschleunigt die Umrötung von Wurst und Schinken und stabilisiert die Farbe. E300 ist Ascorbinsäure, also Vitamin C, aber in künstlich hergestellter Form und verursachte in Tierversuchen Scorbut, eine Vitamin C Mangelkrankheit – ein deutliches Indiz dafür dass die künstliche Variante nicht aufgenommen werden kann.

E 120, Cochenille: Ist ein roter Farbstoff der aus den befruchteten Weibchen der Scharlach-Schildlaus gewonnen wird. Cochenille gilt womöglich als krebserregend, gehört aber eher zu den unbedenklichen Farbstoffen. Wird in vielen roten Produkten verwendet.

E250 Natriumnitrit/nitrat = Nitritpökelsalz: Verlängern die Haltbarkeit von Schinken und Wurst und erzeugen die verkaufsfördernde Wirkung. Nitrat hemmt die Jodaufnahme und fördert so die Kropfbildung. Im Magen können Nitrosamine entstehen und die zählen zu den stärksten Krebsauslösern. Bei Kleinkindern sind Nitrate besonders gefährlich weil sie an Blausucht sterben können. Nitrate werden als Kunstdünger in den Boden gebracht und wir nehmen über Wasser und pflanzliche Nahrung oft hohe Dosen an Nitrat zu uns.

Natürliche Aromen: Damit der Schinken nach was schmeckt dürfen die natürlich nicht fehlen.

Davon sind in der EU rund 2700 erlaubt. Mit einem Gramm Aroma kann ein Kilogramm eines Lebensmittels mit Kunstgeschmack versehen werden. „Natürlich“ heißt hier dass der Grundstoffe im weitesten Sinne aus der Natur stammen muss - es kann auch Baumrinde sein.

Ein Tipp für den Verbraucher:

Auf die Zutatenliste schauen, je länger – umso mehr wurde das Produkt verarbeitet.

Je kürzer – umso besser.

Nun noch ein paar Worte zum Thema „Schummelschinken“ :

In Österreich ist Schinken „mit erhöhten Wassergehalt“ bereits seit 1995 auf dem Markt, seit dem EUBeitritt.

Es ist in sogenannten Schinken Fleisch enthalten, jedoch nur durchschnittlich 60%.

Echter Schinken weist einen Fleischanteil von 90% auf.

Außerdem gibt es „Formfleischerzeugnisse“, wie Toast oder Pressschinken, gepresst aus Fleischfasern(Abfällen?).

Zum größten Teil wird „Schummelschinken“ in der Gastronomie verwendet. In Deutschland waren 68% der Proben in Gastronomiebetrieben aus sog. Schummelschinken. Genauso wie auf der Pizza Schummelkäse, billiger „Analogkäse“ der nichts mehr mit Milch zu tun hat, verwendet wird.

Das hört sich alles ziemlich grausig an und kann einem schon ordentliche den Appetit verderben.

Aber wenn wir uns zu Hause mit natürlichen „Lebensmitteln“ versorgen, schadet uns einmal eine „Schummelpizza“ nicht. Das halten wir aus, ist aber gesundheits-schädlich wenn man sich zum größten Teil von Fertigware ernährt.

Wenn man sich konsequent biologisch und vollwertig ernährt, wird der Körper natürlich sensibler auf all diese „natürliche Aromen und Zusatzstoffe“. Ein Besuch in der Pizzeria oder beim Chinesen kann dann schon einmal „Nebenwirkungen“ haben“ die man früher nicht so gespürt hat als das für den Körper noch normal war.

Meine Tochter hat dass im letzten Sommer zu spüren bekommen, nach 3 Tagen in Wien mit süßen Semmerl zum Frühstück, süßen Getränken, Pizza zu Mittag und Wurstsemmerl zum Abendessen, wenig Schlaf und das ganze aber bei körperlicher und emotionaler Anstrengung, war sie nach drei Tagen krank, weil sie dass natürlich nicht gewöhnt ist. Sie sagt natürlich jetzt: „Mama, darum muss ich

öfter zum McDonalds, damit ich dass aushalte!

Das spielt es aber nicht, ich bin ja eine so böse Mutter! Denn natürlich ist man mit natürlicher Ernährung auf Dauer besser dran. Man kann sich besser konzentrieren, hat mehr Energie, mehr Leistungsfähigkeit, ist wenig bis gar nicht mehr krank und auch emotional stabiler und unempfindlicher gegen Stress.

 

So nun noch ein Rezept, garantiert frei von Zusatzstoffen:

Panzarotti (italienische Kartoffellaibchen)

400g Kartoffeln

75g Mehl

1 Ei

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Frische Kräuter: Petersilie, Thymian, wenig Salbei (im Winter getrocknet oder tiefgekühlt)

125g geriebener Parmesan

80g Mozzarella

Kartoffeln mit der Schale kochen, schälen und durch die Kartoffelpresse drücken.

Mehl, Ei, Salz, Pfeffer, Gewürze, Kräuter und Parmesan zu den Kartoffeln geben und zu einem geschmeidigen Teig mischen.

Aus dem Teig Laibchen formen und in jedes Laibchen einen Würfel Mozzarella drücken.

In Butterschmalz oder in Olivenöl auf beiden Seiten goldgelb backen.

Dazu passt sehr gut grüner Salat, jetzt im Winter Vogerlsalat, im Sommer italienisch mit Rucola und Tomaten.

Wie immer wünsche ich euch guten Appetit!

 

Ernährungsnews Jänner 2010 von Maria Mayr-Miksche

2010, kann das sein?

Wo sind die letzten 10 Jahre?

Ich habe das Gefühl mich hat jemand in die Zukunft gebeamt!

Die Zeit vergeht rasend schnell, gerade noch haben wir den

Jahrtausendwechsel gefeiert und schon sind die ersten 10 Jahre des

21. Jahrhunderts vorbei!

 

Zu Jahresbeginn möchte ich ausnahmsweise nicht gleich direkt mit Ernährung starten sondern über ein Thema schreiben, das bei vielen Menschen großes Interesse weckt.

Wir nähern uns rasend schnell einem besonderen Jahr: 2012!

Alle 2150 Jahre erreicht die Sonne aufgrund der Rotationsdrehung der Erde ein neues Sternbildzeichen. Im Augenblick findet gerade ein Übergang statt. Die Sonne bewegt sich von den Fischen in das Zeichen des Wassermanns.

Wann dieses besondere Wassermannzeitalter beginnt ist umstritten, die einen sagen es hat bereits

Mitte des 20.Jahrhunderts begonnen, die anderen behaupten es beginnt eben 2012.

Nach dem Maya-Kalender endet zur Wintersonnenwende 2012, also am 21.12.2012, der den Mayas bekannte längste Zeitabschnitt und beginnt wieder neu, was nach Meinung von Esoterikern mit dem Beginn des Wassermannzeitalters in Zusammenhang stehen könnte.

Es gibt auch die Theorien dass der Übergang sich erst 2150 vollzieht oder gar erst 2600.

 

Der Wassermann ist ein Luftzeichen und steht für schnelle und tiefgreifende Veränderungen. Flexibilität, Individualität und Idealismus sind sein Markenzeichen.

Es ist die Zeit des Umbruchs, der Selbsterkenntnis und der spirituellen Entwicklung.

Individualität, eigene Entscheidungsfreiheit, das Lösen aus traditionellen Strukturen und Selbstverwirklichung für die Gemeinschaft treten nun mehr in den Vordergrund. Als Qualität des Wassermannzeitalters versteht man freie Gedanken, Visionen, Aufbruch, Erneuerung. Aus den Opferlämmern der Fischzeit werden zukunftsorientierte Freidenker(ich bin ein Wassermann, da fühle ich mich wohlJ).

Auf alle Fälle ist alles in Bewegung und in Veränderung. Geologische Messungen zeigen dass sich das

elektromagnetische Feld der Erde verändert. Angeblich verschiebt sich die Erdachse und die Erde dreht sich schneller (was zu unserem Gefühl dass die Zeit schneller vergeht passen würde).

 

Was sich auch verändert ist die Schwingungsfrequenz auf der Erde.

Die Schwingung hat sich in den letzten Jahren messbar erhöht, von etwa 7,8 Hertz auf etwas mehr

als 8 Hertz.

 

Es konnte nachgewiesen werden, dass Menschen die im Laborversuch dieser 8 Hertz Schwingung ausgesetzt wurden, medialer und intuitiver wurden, das ist auch eine Entwicklung die wir bei unseren Kindern beobachten können.

Nun ist es so, dass jeder Mensch, der auf dieser Erde lebt, ob er es nun möchte oder nicht, mit der Erde mitschwingen muss. Wir alle sind dieser 8 Hertz Schwingung unserer Mutter Erde ausgesetzt und durchlaufen einen Prozess, der uns für die feinstoffliche Welt offener und zugänglicher macht.


Damit wir uns leichter dieser Schwingung anpassen können ist es oft notwendig alte Denkmuster loszulassen, alt bewährte Strukturen aufzubrechen und zu verändern, weil sie nicht mehr zeitgemäß sind in dieser Zeit des Wandels und uns daran hindern uns weiterzuentwickeln.

 

Ihr werdet euch vielleicht fragen: Was bitte hat das alles mit Ernährung zu tun?

Na, ja,  jede Menge. Unsere Nahrung ist auch Schwingung und verändert und beeinflusst die Schwingung unseres Körpers gemäß dem Spruch: “Du bist was du isst!“

Essen wir sehr niedrig schwingende Nahrungsmittel(das sind stark veränderte, industriell erzeugte und mit Zusatzstoffen angereicherte Nahrungsmittel, tote Nahrung) – schwingt auch unser Körper niedrig und wir arbeiten gegen die Schwingungserhöhung auf der Erde – das heißt wir machen es uns selbst noch schwerer.

Essen wir hoch schwingende „Lebensmittel“ (Seite 4 in den Unterlagen von „Gesund und vital mit vollwertiger Ernährung“), das sind reine, klare, biologische Naturprodukte von der immer höher schwingenden Mutter Erde, fällt es uns viel leichter diese Veränderungen im Wassermannzeitalter mitzugehen und uns den äußeren sich verändernden Bedingungen anzupassen.

 

Spirituelle Entwicklung, Meditation, nach innen gehen und Seele und Geist klären, dazu sind wir aufgefordert im Wassermannzeitalter, aber gemäß dem Spruch:

„Wir sollten dem Leib etwas Gutes tun, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen!“

sollten wir unseren Körper respektvoll und liebevoll behandeln und ihn mit reiner und klarer Nahrung „nähren“!

 

Mit Biophotonen-Messungen misst man die Speicherfähigkeit des Lebensmittels für Licht. Strahlt das Lebensmittel viel Licht ab, ist es lebendig.

Zum Beispiel kann man beim Ei feststellen, ob es aus einer Legebatterie oder aus Freilandhaltung stammt. Freilandeier von biologischen, glücklichen Hühnern haben sehr viel Lichtenergie gespeichert und vermitteln uns Lebensenergie. Licht ist ein Maß für innere Ordnung und Vitalität des Lebensmittels, genau diese Vitalität wird gemessen und nicht die Inhaltsstoffe.

Das heißt umso natürlicher ein Lebensmittel ist umso mehr Lebensenergie vermittelt es uns.

 

Das ist eben der Vorteil von lebendigen, möglichst biologischen Lebensmitteln, sie enthalten nicht nur mehr Vitamine, Mineralien und Spurenelemente und weniger schädliche Pestizide und Schwermetalle sondern sie vermitteln uns auch ausreichend Lebensenergie!

 

Gebe ich dieses Ei dann aber in eine Mikrowelle zerstöre ich all die Lichtenergie die darin gespeichert ist und es ist tot!

In der Mikrowelle wird die natürliche Molekülstruktur zerrissen und die Zellwände im Ei werden zerstört und man isst chaotische Nahrung, der Körper kann solche Nahrung nicht verwerten und reagiert mit Abwehr, bedenke – „Du bist was du isst!“

Die Russen waren bei der Erforschung der biologischen Wirkung von Mikrowellenöfen sehr sorgfältig und haben deren Gebrauch bereits 1976 gesetzlich verboten.

 

Im diesem „Zeitenwandel“ ist es wichtig Körper, Geist und Seele im gleichen Maße Aufmerksamkeit zu schenken, damit wir alle „heil“ im Wassermannzeitalter ankommen.

 

Das waren jetzt einige Gedanken zu den Veränderungen die gerade auf der Erde passieren, die uns alle betreffen und manchmal auch sehr fordern, aber sehr schöne bereichernde Veränderungen mit sich bringen können.

 

Nun noch ein wärmendes Rezepte für unseren Körper, der Winter ist ja doch noch gekommen!

 

Am besten wärmen am Nachmittag zur Nierenzeit(ca. 16h) Haferflocken. Habt ihr oft kalte Hände und Füße wird euch schon während dem essen dieses Müslis warm werden. Hilft auch sehr gut bei beginnender Erkältung und Blasenentzündung.

Dazu weicht ihr 1-2 EL Haferflocken in der gleichen Menge Milch(am besten Rohmilch) oder Wasser mit Schlagobers gemischt ein.

Die Mischung kann man auch im Topf leicht erwärmen, aber höchstens 37°C(mit dem sauberen Finger umrühren dann macht ihr es sicher nicht zu heißJ). Eine Prise Salz dazu schadet auch nicht.

Dazu z.B. eine Birne in Stücke schneiden und in der Pfanne in etwas Butter mit Sonnenblumenkernen und Kürbiskernen und  ev. Walnüssen schwenken (Bananen schmecken auch gut). Etwas Zimt, Kakaopulver und Ahornsirup darüber noch einmal durchschwenken und zu der Haferflockenmischung geben. Nach der Bedarfsorientierten Ernährung passen hier sehr gut ein paar Sauerkirschen aus dem Glas oder getrocknet dazu.

Hafer wirkt wärmend, anregend wie Kaffee, macht mutig und stärkt die Willenskraft und er fördert auch das logische, mathematische Denken.

Er wirkt etwas austrocknend auf die Schleimhäute, daher Vorsicht bei trockenem Husten.

 

 

Ich wünsche euch einen schönen Jänner mit hoffentlich etwas Schnee

und warmen FüßenJ!

Gesund und vital Seminar - zum Download

Vorchdorf_Pankrazhof_Basisseminar_03_04_2010.pdf

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