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Istorija eteričnih ulja

Istorija eteričnih ulja nerazdvojna je od istorije nauke o ljekovitim travama.

 

Već su i stari Egipćani još 3000 godina prije nove ere  upotrebljavali aromatične biljke u medicinske i kozmetičke svrhe, te za balzamiranje svojih mrtvih.

 

Hipokrat,otac medicine, u svojim spisima navodi brojne ljekovite trave.

 

Arapski ljekar Avicena je u 10. vijeku u svojim spisima opisao preko 800 biljaka i njihovo djelovanje na ljudski organizam. Njemu se pripisuje razvoj procesa destilacije eteričnih ulja. Sa današnjeg aspekta je vjerovatnije da on taj proces nije otkrio, nego ga je usavršio, budući da su arheolozi pronašli primitivne sprave za destilaciju, koje datiraju još iz vremena prije njega.

 

U Evropi su eterična ulja iz Arabije postala poznata negdje u 12. vijeku.

 

Jos u 16. vijeku mogli su se naći recepti za pravljenje biljnih ulja i mirisa.

 

Već u 17. vijeku je Nikolas Culpeper pisao žestoke tirade protiv ljekara, koji su propisivali otrovne supstance kao npr. Živu pa današnja zabrinutost zbog popratnog dejstva opasnih alopatskih ljekova nije dakle ništa novo. I veliki lov na vještice imao je veze sa ovom tematikom.

 

Hemičari su još u 18. i 19. vijeku istraživali aktivne sastojke ljekovitog bilja i identifikovali brojne organske spojeve (npr. kofein, kinin, morfijum, atropin itd.), koji su igrali značajnu ulogu, ali traženje izolovanih agenasa ipak je na kraju skrenulo s puta prirodne upotrebe cijele biljke. Eterična ulja i dalje su bila u upotrebi; mnoga  su ostala u službenim knjigama ljekova i do kasnog 20. vijeka, neka od njih, kao npr. lavanda, metvica (nana) i izmirna, upotrebljavaju se u farmaciji i danas. Ipak sve više se zamjenjuju sintetički proizvedenim ljekovima, koji su opet većinom nusprodukti rafiniranja uglja i katrana. Ovakav trend ubrzao se u drugoj polovini 20. vijeka i ima opštepoznate katastrofalne posljedice.

 

Na dalekom istoku, posebno u Indiji i Kini, primjena ljekovitog bilja počiva na hiljadugodišnjoj tradiciji, dok se u Evropi davno izgubljeno znanje tek sad  ponovo otkriva.

 

Šta su, u stvari, eterična ulja?

Riječ eter potice iz grčkog jezika i znači nebo, eterično znači nebesko, i taj pojam pokazuje koliko značaja se nekad davalo ovim supstancama. One se nazivaju i esencijama, jer one i jesu ono esencijalno iz biljke.

 

Mirisi su rasporedjeni u različitim dijelovima biljke. Najdragocjenija su ulja iz:

latica kao ruža, jasmin;

listova kao kadulja ili majčina dušica

korijenja kao vetiver

sjemena kao angelika

drveta kao sandalovina

drvene kore kao cimet

smole kao izmirna

vanjske kore voća kao pomorndža, limun

 

Gewinnungsmethoden im Detail

  • Enfleurage
  • Wasserdampfdestillation
  • Kaltpressung
  • Chemische Lösungsmittel
  • Extraktion durch Kohlendioxid

Enfleurage

Diese wohl älteste Methode zur Gewinnung von ätherischen Ölen beruht auf der Fähigkeit von Fetten oder fetten Ölen, das verduftende Öl der Pflanzenblüten aufzunehmen und festzuhalten. Manche Blüten wie Jasmin produzieren auch im abgeschnittenen Zustand fortlaufen ätherische Öle, sodass die Ausbeute mit diesem Verfahren wesentlich ergiebiger ist. Die empfindlichen, frisch gepflückten Blüten werden in eine ca. 3 mm hohe Fettschicht gedrückt, die wiederum auf eine Glasplatte gestrichen wurde. Je nach Art der Blüte bleiben diese verschieden lange, und zwar bei Jasmin ca. 24 Stunden. Nach dieser Zeit werden die Blüten durch Abklopfen oder mit der Hand entfernt, und die Fettschicht wird neuerlich beladen. Man wiederholt diesen Vorgang ca. 30 mal, bis sich das Fett mit Duftstoffen ganz voll gesogen hat. Mittels Alkohol werden die ätherischen Öle dann dem Fett wieder entzogen und man erhält qualitativ sehr hochwertige Öle.

Wasserdampfdestillation

Bei diesem Verfahren bedient man sich der Tatsache, dass Wasserdampf den Pflanzen die Öltröpfchen entreißt und nach oben trägt. Ein Destillationsapparat besteht aus einem großen zylindrischen Bottich, Alambic genannt, in den die Pflanzen auf einem Rost eingefüllt werden. Der am Boden des Bottichs erzeugte Wasserdampf durchdringt die Pflanzen und befördert ein ätherisches Öl-Wassergemisch nach oben. Der Bottich ist mit einem speziellen Deckel verschlossen. Der sich darunter sammelnde Dampf wird samt Essenz über ein mit Wasser gekühltes, sich verjüngendes Rohr in ein Auffanggefäß geleitet.

 

Das ätherische Öl ist in der Regel leichter als Wasser und schwimmt auf der Oberfläche. Dort wird es entweder abgeschöpft oder mittels einer „Florentinerflasche“ getrennt. Bei der Destillation selbst entscheidet sich in vielen Fällen die Qualität des Endproduktes. Wenn man mit zu hoher Temperatur destilliert, wird zwar die Ausbeute höher, die Qualität jedoch schlechter und rauchiger.

 

Um eine gute Qualität zu erhalten, sollte die Destillation daher langsam vor sich gehen, da nur dadurch gewährleistet ist, das möglichst viele Pflanzenbestandteile in das letztendlich gewonnene ätherische Öl übergehen.

Kaltpressung

Bei den Zitrusfrüchten sind die ätherischen Öle in den Pflanzenschalen abgelagert. Hier werden die Schalen zerkleinert, etwas mit Wasser gemischt und maschinell kalt gepresst. Das Öl-Wassergemisch wird mittels einer Zentrifuge wieder getrennt.

Gewinnung durch Chemische Lösungsmittel

Erst am Anfang dieses Jahrhunderts hat man begonnen, die ätherischen Öle mit Lösungsmitteln aus den Pflanzen zu lösen. Die Pflanzen werden dabei mit Substanzen wie Azeton, Petroläther oder Kohlenwasserstoffderivaten übergossen. Die Trennung erfolgt durch Destillation bei bestimmten Temperaturen, wodurch das Öl kondensiert, das Lösungsmittel aber nicht. Man erhält zuerst das cremeartige Concrete und nach Lösung des Concretes in Alkohol und nach doppelter Filtrierung das relativ wachs- und lösungs-mittelfreie Aslolu. Bei dieser Methode kann jedoch ein Restlösungsmittelgehalt nie ganz ausgeschlossen werden. Für die Aromatherapie sollten besser wasserdampfdestillierte Öle, soweit erhältlich, verwendet werden.

Extraktion durch Kohlendioxid

Diese Methode wurde erst in den letzten Jahren entwickelt. Der Vorteil ist, dass der Prozess bei relativ tiefen Temperaturen stattfindet, die Duftstoffe fast vollständig erhalten bleiben, und das Öl selbst rückstandsfrei ist. Nachteilig ist der erforderliche hohe Druck von ca. 200 bar, der hoch-technische und sehr teure Destillationsapparaturen verlangt. Verbunden damit ist auch ein wesentlich höherer Preis.

Qualitätskriterien

Sauerstoff und Licht in Kontakt mit ätherischen Ölen verringern deren Haltbarkeit. Die Öle werden daher im Regelfall in dunklen Fläschchen mit Tropfer abgefüllt, um den Zutritt von Licht und Sauerstoff zu unterbinden.

 

Andererseits kann man sehr frische, noch unharmonische Öle künstlich altern lassen, indem man das Fläschchen öffnet. Innerhalb weniger Tage verschwindet die Schärfe, und Sie erhalten ein wunderbares Öl.

 

Ist das Öl von Anfang an leicht und charakterlos, wird nie etwas Ordentliches daraus.

Die meisten hochqualitativen Öle halten 4 – 5 Jahre bei richtiger Lagerung (möglichst gleichmäßige Temperatur).

 

Die Farbe und der Geruch der ätherischen Öle kann auch, wetterbedingt, von Jahr zu Jahr leicht schwanken, selbst wenn das Anbaugebiet und der Destillateur gleich sind. Nicht jedes Jahr wird gleich gute Qualität erzeugt, und eine Fehlernte, die immer wieder klimabedingt bei einzelnen Pflanzen passieren kann, treibt den Preis für dieses Öl weltweit sofort in die Höhe.

 

Das wichtigste Kriterium ist das Vertrauen in den Anbieter des ätherischen Öls.

Hinweis für das Wettbewerbsrecht:

Die Lehrmeinung lehnt diese Aussagen zu ätherischen Ölen derzeit noch ab. Die getroffenen Feststellungen beruhen allein auf unseren Erfahrungswerten und aus unseren Erkenntnissen.