
Vorwort zum Thema Wasser und Salz
"Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei."
(Artikel 5,3 - Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland)
Mit ständig wachsendem Interesse beschäftigen wir uns seit mittlerweile 10 Jahren mit den wissenschaftlich ganzheitlichen Zusammenhängen und Erkenntnissen der natürlichen Elemente Wasser und Salz.
Durch diese gewonnenen Erkenntnisse haben wir nicht nur aus gesundheitlicher Sicht wundervolle Erfahrungen an uns selbst erleben können, sondern es hat unser Leben im positiven Sinne von Grund auf verändert.
Wir möchten hier die natürliche Einfachheit der Thematik und das alte Wissen um die Naturgesetze weitergeben.
Die Natur ist weniger kompliziert als wir glauben - ganz im Gegenteil - mit ordnender Einfachheit zeigt sie uns ihre kosmische Gesetzmäßigkeit. Es liegt nur an uns, die Zusammenhänge wieder zu erkennen und zu verstehen. Denn erst im Erkennen der Zusammenhänge entsteht der innere Impuls zur Veränderung.
Das ganze Leben ist ein ewig fortschreitender Entwicklungs- und Bewusstwerdungsprozess.
Echtes Wissen ist Erkenntnis aus eigener Erfahrung. Wir sollten wieder mehr auf unsere innere Stimme hören und eigene praktische Erfahrungen machen. Je weiter die Dinge von ihrem natürlichen Ursprung entfernt sind umso kritischer sollten wir sein.
"LEBEN" kommt von "ERLEBEN".
Wer nichts ERLEBT, der hat auch nicht GELEBT.
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Das Meer - Ursprung allen Lebens
Vor Millionen von Jahren war die Erde völlig mit Wasser - dem Salzwasser der Urmeere - bedeckt. Im Laufe der Zeit verdunstete dieses und es entstand festes Land.
Aus dem Meerwasser - einer natürlichen
Sole - entwickelte sich das Leben. Alle Lebensformen, die auf unserem Planeten je existierten, sind aus dem Meer entstanden.
Diesen Werdegang kann man bei der Entwicklung eines Menschen im Mutterleib beobachten.
In den 9 Monaten vom Tag der Zeugung bis zum Tag der Geburt durchläuft der Embryo alle Entwicklungsstufen der Evolution.
In der Gebärmutter und im Fruchtwasser (37 ° C warme 1 %ige Wasser-Salz-Lösung = Sole) entsteht neues Leben.
Wasser und Salz aus der Sicht der Biophysik
Um das Geheimnis von Wasser und Salz zu verstehen, möchten wir einen kurzen Abstecher in die faszinierende Welt der Biophysik machen.
Im Gegensatz zur Chemie und zur mechanischen Physik (Untersuchung von Erscheinungs- und Zustandsformen toter Materie) betrachtet die Biophysik den gesamten biologischen Organismus. Vom Reich der Mineralien und Pflanzen bis hin zu den Tieren und Menschen.
Wenn wir, wie in der Physik, nur die Materie untersuchen, können wir auch nicht mehr verstehen. Es gibt darüber hinaus aber Dinge die wir nicht nur anhand der Materie erklären können.
Nehmen wir die Jahreszeiten als Beispiel, jedes Mal erleben wir das Werden und Vergehen in der Natur, dem Frühling folgt der Sommer, dann der Herbst und der Winter. Obwohl sich die 4 Jahreszeiten immer gleich wiederholen, sind die vielfachen Ausdrucksformen jeder Jahreszeit immer subjektiv einzigartig.
Ein bereits vergangener Tag wird sich nie genau gleich wiederholen.
Ebenso jeder Mensch ist Teil dieses ganzheitlichen, natürlichen Zusammenhangs, man kann auch hier nie von einem individuellen Wesen auf ein anderes schließen.
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Biochemie versus Biophysik
Die klassische Schulmedizin orientiert sich weitgehend an der Biochemie, also an der Wissenschaft von den chemischen Vorgängen im menschlichen Körper.
Das heißt, wir akzeptieren nur was wir sehen bzw. anfassen können.
Doch wer nur nach Materie sucht, kann auch nur Materie finden. So ist bekannt, dass beispielsweise Krebs über mehrere Jahre im Körper entsteht, ohne dass wir ihn mit hochtechnischen diagnostischen Möglichkeiten entdecken können. Erst wenn der Krebs sich materialisiert hat und Struktur in Form von Tumorgeweben angenommen hat, lässt er sich nachweisen.
Es gibt jedoch schon Möglichkeiten mit biophysikalischen Methoden das Energiedefizit messen zu können, um so eine rechtzeitige Umkehr der Tumorbildung einzuleiten. Z.B. mit Hilfe der Kinesiologie und ähnlichen Energie-Methoden sowie der Elektroakupunktur - EAV nach Voll - Messmethode zur Diagnostik und Therapie von Funktionsstörungen im Körper.
Anhand von Hautwiderstandsmessungen werden energetische Potenziale an den Akupunkturpunkten gemessen.
Viele gesundheitsbewusste Menschen achten bei Ihrer Ernährung meist nur auf biochemische Zusammenhänge, wie die Einnahme von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, etc. und dies größtenteils durch Nahrungsergänzungspräparaten.
Doch biophysikalisch betrachtet stellt sich die Frage, ob unser Körper überhaupt in der Lage ist, diese isolierten anorganischen Präparate aufzunehmen. Die Vitalstoffe werden zwar zum Teil vom Körper aufgenommen und sind auch im Blut nachweisbar, können aber aufgrund ihrer grobstofflichen, anorganischen Form nicht in die Zelle gelangen. Und was nicht in die Zelle gelangt kann auch nicht verstoffwechselt werden und ist somit für den Organismus wertlos.
Warum werden uns diese Zusammenhänge vorenthalten - die Antwort könnte darin liegen, dass die Pharmaindustrie alleine mit den Verkauf von Nahrungsergänzungsmitteln einen stattlichen Umsatz erzielt!
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Lebendigkeit und Energie - Schwingungsenergie
Wenn eine beliebige Materie auf ihren Energiegehalt hin untersucht wird, kommt man unweigerlich zu ihren kleinsten Bausteinen, den Atomen.
Jedes Atom hat einen Atomkern in Inneren, der von seinen Elektronen umkreist wird. Hier findet ständige Bewegung ohne Berührung statt, doch nichts Greifbares mehr - reine Schwingungsenergie. Durch sie entsteht eine Frequenz, eine so genannte Wellenlänge - Energiefluss - Strom. Wir kennen und nutzen dieses "Phänomen" täglich in Form von Elektrizität - wir können Strom nicht sehen, nicht riechen, nicht schmecken - wir können aber sehen was diese Energie bewirkt, z.B. wenn wir das Licht einschalten.
Genau diese materiell nicht wahrnehmbare Elektrizität, diese Energie fließt auch durch unseren Körper.
Gesundheit und Krankheit aus Sicht der Biophysik
Biophysikalisch wird Krankheit als Defizit an Energie definiert. Unser Körper verfügt im gesunden Zustand über eine perfekte geometrische kristalline Struktur. Wenn dieser Ordnungszustand in unserem Organismus nicht mehr vorhanden ist, fehlt uns Information, sprich Energie und dies macht sich meist in Form von Leid bzw. Krankheit bemerkbar.
Dieses Kranksein signalisiert das Fehlen an Energie und zeigt sich in Form eines Symptoms. Ein Symptom jedoch als Krankheit zu bezeichnen ist fachlich falsch, denn das Symptom stellt lediglich den intelligenten Hilferuf des Kranken, an einem Energiedefizit leidenden Organismus dar. Der Körper sucht sich in der Regel ein geschwächtes Organ, um uns durch ein Symptom einen Hinweis zu geben, dass etwas nicht in seiner ursprünglichen Ordnung ist.
Wenn wir nun versuchen diese Symptome zu unterdrücken haben wir die Ursache unseres kranken Körpers, nämlich unser Defizit an Energie nicht erkannt und erst recht nicht beseitigt.
Es erscheint vielen Menschen einfacher und nachvollziehbarer eine Tablette einzunehmen als den vielleicht weitaus komplexeren Ursachen ihres Energiedefizits, also ihrer Krankheit, auf den Grund zu gehen. Doch diese Unterdrückung der Symptome durch Medikamente führt oft zu einer zusätzlichen Blockade unseres Energieflusses.
Geben wir jedoch durch bewusstes Erkennen unserem Körper die fehlende Energie zurück, so erhält er, was ihm fehlt und es ist nur eine Frage der Zeit bis die Homöostase, die Selbstregulierungskräfte des Körpers wieder einsetzen. Durch eigene Kraft wird sich unser Organismus erneut in seinen geordneten Ursprungszustand versetzen.
Heilung erfolgt immer durch uns selbst - durch die Zufuhr an Energie in Form von Informationen und die damit verbundene Bewusstwerdung.
Lebensmittel aus biophysikalischer Sicht
Der Sinn des Wortes Lebensmittel und was alles in ihm steckt: Lebensmittler oder Lebensvermittler zu sein, es ist also in der Lage das Leben zu vermitteln; eine Trägersubstanz - der Vermittler von Lebendigkeit - der Vermittler von Energie - ein Informationsträger.
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NaturSalz - das weiße Gold der Erde
Wenn wir im Folgenden die Fähigkeiten von Salz unter die Lupe nehmen, dann ist mit Salz das gemeint, was es im ursprünglichen Sinn ist: das ganzheitlich unveränderte und natürliche Salz, wie es sich auf der Erde seit Jahrmillionen kristallisiert hat, auch Kristallsalz, Ursalz oder Natursalz genannt.
Wenn dagegen das handelsübliche so genannte "Kochsalz" gemeint ist, dann wird es im Folgenden als das bezeichnet, was es im Wesentlichen ist: Natriumchlorid mit Zusatzstoffen.
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Wasser und Salz - Bausteine allen Lebens
Der menschliche Körper besteht bei genauerer Betrachtung aus Wasser und Salz, denn im
natürlichen Kristallsalz findet man tatsächlich alle Elemente vor, aus denen der menschliche Körper aufgebaut ist.
Vitamine und Eiweißbausteine findet man weder im Wasser noch im Salz. Wenn man jedoch Wasser und Salz im Körper analysiert, so kann man feststellen, dass die so genannten Vitamine und Eiweißbausteine nichts anderes als teilweise kompliziert verkettete Molekühlverbindungen von Elementen sind, wie sie sowohl einzeln im Salz als auch im Körper vorkommen. Das heißt: aus Wasser und Salz in Verbindung mit Licht können selbst Eiweißbausteine aufgebaut werden.
Salz ist die letzte Form von Materie die übrig bleibt, wenn Materie aufgelöst und in eine feinstofflichere Art übergehen wird.
Dr. Wilhelm Schüssler (Schüssler-Salz-Therapie) hat vor mehr als 100 Jahren den Nachweis erbracht, dass die Asche, die bei der Verbrennung von menschlichen Leichen übrig bleibt, nichts anderes als die Salze sind, aus denen der Mensch besteht.
Schon die Urmenschen wussten genau wie die Tiere, dass Salz für sie lebensnotwendig war. Salz wurde als
weißes Gold bezeichnet und war Gegenstand politischer Machtkämpfe und Kriege und wurde sogar als Zahlungsmittel verwendet.
Heute noch zeugen viele Städtenamen wie Salzgitter, Salzburg oder Bad Reichenhall, Hallein ("Hall" = keltisch "Salz") von deren Salzvorkommen.
Die Bedeutung des Wortes "Salz"
Das Wort "Salz" leitet sich vom lateinischen Wort "Sal" ab, das wiederum von "Sol" stammt. Sol ist gleichbedeutend mit der "Sole", der Lösung aus Wasser und Salz. "Sol" ist auch die Bezeichnung für die Sonne "flüssiges Sonnenlicht" "flüssige Lichtenergie". Spätestens hier können wir auch sprachlich erkenne, wo das Leben entstanden ist: aus der Sole der Urmeere.
Reines Kristallsalz bezeichnet man bis heute noch geologisch als "Halit", in dem sich wieder die keltischen Worte "Hall" für Schwingung und "Lit" für Licht finden. Frei übersetzt bedeutet das Kristallsalz, der Halit, also "Schwingungslicht" oder "Lichtschwingung".
Struktur des Salzes
Salz hat eine ganz bestimmte kristalline würfelförmig aufgebaute Gitterstruktur bestehend aus Natriumionen und Chlorionen. In diesem Würfel stecken Lichtquanten, so genannte Biophotonen, also reinste Energie.
Die Wandlungsfähigkeit des Salzes
Salz hat wissenschaftlich betrachtet eine einzigartige Eigenschaft. Entgegen aller anderen kristallinen Strukturen stellt sich der atomare Aufbau von Salz nicht molekular sondern elektrisch dar d.h. wenn wir einen Salzkristall in Wasser geben dann löst er sich auf. Dabei entsteht Sole, die weder Salz noch Wasser ist, sondern eine energetisch höhere Dimension darstellt. Lässt man die Sole verdunsten, so erhält man das Salz wieder zurück.
Diese Wandlungsfähigkeit gewährleistet auch, dass Salz in unserem Körper nicht verstoffwechselt werden, muss um in die Zelle aufgenommen werden zu können.
Stärke wird umgewandelt in Zucker, Eiweiß in Aminosäuren und Fett in Glycerin und Säure. Salz bleibt jedoch Salz. Es gelangt als verfügbare Sole sogar direkt in unser Gehirn.
Osmose, Grundlage für den Zellstoffwechsel
Die Wandlungsfähigkeit des Salzes ist für unseren Körper von großer Bedeutung, denn sie ist die Grundlage für den Zellstoffwechsel.
Das lebenswichtige Prinzip des Stoffwechsels bei allen Lebewesen ist die Osmose.
Körperflüssigkeiten treten von einer Zelle in eine andere Zelle über. Diese Osmose wird durch die Salzkonzentrationen in den Zellen gesteuert. Die Flüssigkeit bewegt sich immer von der Zelle mit geringerer Salzkonzentration zu derjenigen mit höherer Salzkonzentration. Denn die Zellwände sind zwar für Wasser, aber nicht für Salz durchlässig. Der Körper ist immer bestrebt, einen Konzentrationsausgleich herzustellen.
Vom weißen Gold zum weißen Gift
Der heutige Kochsalz-Konsum gilt als äußerst gesundheitsschädlich.
Kochsalz ist hauptsächlich Natriumchlorid.
Natürliches Kristallsalz besteht aus 84 stabilen-chemischen natürlichen Elementen aus denen auch unser Körper besteht.
Unser Blut ist eine mit dem Urmeer identische Sole (1 %ig) und sorgt immer ausgleichend und regulierend für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen.
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MINERALSTOFFE UND SPURENELEMENTE DIE UNSER KÖRPER NOTWENDIG BENÖTIGT UND WELCHE IM NATURSALZ ENTHALTEN SIND:
| KALIUM | Notwendig für: Druck im Zellinneren, Aktivierung von Enzymen, Elektrophysiologische Zellsteuerung Bei Mangel: Müdigkeit, Hautprobleme, Nervosität; Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen |
| CALZIUM | Notwendig für: Knochenaufbau, Zähne, Nervenaktivierung, Muskelkontraktion, Blutgerinnung Bei Mangel: Muskelkrämpfe, Kribbeln, Taubheit, Zahnverfall, Schlafstörungen, Blutungen |
| MAGNESIUM | Notwendig für: Knochenaufbau, aktiviert mehr als 300 Enzyme, Energiestoffwechsel, Hormonproduktion, Nervenleitung, Muskelfunktion, Herz Bei Mangel: Muskelschwäche, Herzstörungen, Knochenbeschwerden, Angst, Nervosität, Depression |
| SCHWEFEL | enthalten in Eiweißen Notwendig für: Aktivierung der Energiegewinnung, Bausteine für Knochen, Knorpel, Bindegewebe Bei Mangel: fahle Haut, stumpfes Haar, schlaffes Bindegewebe, Gelenksbeschwerden, Ängste |
| SILICIUM | Notwendig für: Bindegewebe, Knorpel, Knochen, Zähne, Blutgefäße, Haare, Haut Bei Mangel: Hauterkrankungen, schnellere Alterung der Arterien, Haarausfall, brüchige Nägel |
| EISEN | Notwendig für: roter Blutfarbstoff Hämoglobin, Sauerstofftransport, Enzyme Bei Mangel: Müdigkeit, Antriebsschwäche, Appetitlosigkeit, Blutarmut, schlechte Haut und Haare, Konzentrationsschwäche |
| ZINK | Notwendig für: Aktivierung vieler Enzyme, Bestandteil des Insulins, Einweiß-, Kohlehydrat- und Stoffwechsel, Immunsystem, Wachstum, Entgiftung Bei Mangel: Wachstumsverzögerung, Infektanfälligkeit, Hautveränderung, schlechte Wundheilung, Müdigkeit, Potenzstörung, Menstruationsstörungen, Hautrisse an den Mundwinkeln, Depressionen |
| MANGAN | Notwendig für: Blutgerinnung, Zentralnervensystem, Insulin, Schilddrüsenhormone Bei Mangel: Ohrgeräusche, Schwerhörigkeit, Müdigkeit, Störungen der Muskelkoordination, Gelenksschmerzen, Unruhe, Pessimismus, mangelnde Libido |
| CHROM | Notwendig für: Insulinrezeptoren auf den Körperzellen, Einfluss auf Blutzuckerspiegel Bei Mangel: Müdigkeit, Gereiztheit, Schlafstörungen, Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, Gier nach Süßem und Alkohol |
| KUPFER | Notwendig für:Hämoglobinsynthese, Abwehrsystem, Knochen, Farbpigmente in Haut und Haaren Bei Mangel: Schwäche, Kraftlosigkeit, Farbverlust in Haut und Haaren, Blutarmut |
| KOBALT | Notwendig für: als Bestandteil von Vitamin B12, Hämoglobinsynthese, Eiweißaufbau Bei Mangel: Blutarmut mit Folgeerscheinung |
| JOD | Notwendig für: Schilddrüsenhormone, Vitalität, Stressbewältigung, Energieproduktion |

- "Salzberg" in den Lagern der Salinen Ebensee
Wie aus Salz Natriumchlorid wurde
Als die Industrialisierung einsetzte wurde das natürliche Salz "chemisch gereinigt" und auf die Verbindung Natriumchlorid reduziert. Ca. 2000 komplizierte chemische Verfahren beseitigen alle natürlichen Bestandteile.
Essenzielle Mineralien und Spurenelemente (z.B. Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen ...) wurden einfach als Verunreinigung bezeichnet und entfernt.
Natriumchlorid allein ist eine aggressive Substanz.
Nur ca. 5 % des raffinierten Produktes landet in unseren Küchen.
95 % der Weltproduktion von Natriumchlorid geht in die chemische Industrie (= Basisträger für fast jeden Kunststoff) z.B. zur Herstellung von Plastik, Waschmittel, Soda, Lacke, Mineralöl usw. verwendet.
Kochsalz belastet den Körper
Die meisten Menschen leiden unter Salzarmut, obwohl sie mit Natriumchlorid übersättigt sind. Dabei benötigt der Mensch nur die geringe Menge von etwa 0,2 Gramm pro Tag.
Der durchschnittliche westeuropäische Kochsalzverbrauch pro Kopf liegt zwischen 12 - 20 Gramm täglich. Unser Körper kann aber je nach Alter, Konstitution und Geschlecht nur 5 - 7 g über die Niere wieder ausscheiden.
Kochsalz wird in der Lebensmittelindustrie als billiges Konservierungsmittel eingesetzt, um die Nahrungsmittel haltbar zu machen. Es gibt kaum ein Fertigprodukt, ob Joghurt, Brot oder Schinken, das nicht Natriumchlorid enthält.
Unser Körper identifiziert Kochsalz als ein aggressives Zellgift, welches er durch seine intelligente Selbstschutzfunktion so schnell wie möglich wieder ausscheiden möchte. Dadurch werden unsere Ausscheidungsorgane permanent überfordert.
Der Körper versucht das überschüssige Kochsalz durch Isolierung unschädlich zu machen.
Dabei wird das Natriumchlorid mit Wassermolekülen umschlossen um es in Natrium und Chlorid zu ionisieren und somit zu neutralisieren (körpereigene Feuerwehr). Das für diesen Vorgang notwendige Wasser stammt aber aus unseren Zellen - d.h. wir opfern höchst strukturiertes Zellwasser und die entwässerten Körperzellen sterben ab!
Die Folgen des Kochsalzkonsums
Das Ergebnis ist die Bildung von übersäuerten Ödemen und Wassergewebe, der so genannten Cellulite.
Für jedes Gramm Natriumchlorid, das wir nicht ausscheiden können benötigt der Körper die 23fache Menge an Zellwasser. Ist der Natriumchloridgehalt trotzdem noch zu hoch, re-kristallisiert der Körper das Kochsalz. Dadurch können Ablagerungen in den Knochen- und Gelenkbereichen entstehen. Die Folge sind rheumatische Erkrankungen wie Gicht, Arthrose und Arthritis aber auch Nieren- und Gallensteinbildung.
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Das Salz in unserer Küche
Unter Einsatz intensiver Werbekampagnen versucht man die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass z.B. die externe Zugabe von hochtoxischem Jod (in Form von Jodid- oder Jodat-Verbindungen) von Vorteil sei, weil es angeblich der Schilddrüse helfe. Dies erhöht jedoch die Aggressivität von Kochsalz.
Der Körper ist in keiner Weise in der Lage, künstlich zugeführte Jodverbindungen zu verstoffwechseln. Im Magen wirkt dieser Nahrungsmittelzusatzstoff durch Konkurrenzreaktion stark beschleunigend auf die Nitrosaminbildung welche zu den aggressivsten Krebsauslösern zählen.
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Die natürlichen Salzvorkommen
Salz ist auf der Erde reichlich vorhanden, vor allem in den Weltmeeren, die rund 70 % der Erdoberfläche bedecken.
Da die Meere in unserer Zeit als "Müllhalde" degradiert werden und mit Schwermetallen wie Quecksilber, Cadmium, Blei, Arsen und dergleichen sowie durch Ölkatastrophen verschmutzt werden, hat Meersalz heute wenig bis keinen positiven Effekt mehr auf unsere Gesundheit.
Hinzu kommt, das 80 % aller Meersalzhersteller mittlerweile ihr Salz raffinieren. Es gibt auf der Erde aber noch genügend reines, gutes Salz, nämlich dort, wo vor Millionen von Jahren die Urmeere durch Sonnenenergie ausgetrocknet wurden.
Steinsalz:
Die Salzvorkommen der Salzbergwerke bestehen zu über 95 % aus Steinsalz. Die im Steinsalz enthaltenen Elemente haben jedoch nicht genügend Kompression (Druck) erfahren und sind somit nur teilweise und geringfügig in das Kristallgitter des Salzes eingebunden. Die Elemente sind zu grobstofflich um in unsere Zellen aufgenommen werden zu können. Es ist aber mit Sicherheit wertvoller als industrielles Kochsalz d.h. unseren Tieren wird in Form von Lecksteinen oder Viehsalz wertvolleres Salz angeboten als uns Menschen!
Reines natürliches Kristallsalz ist über Jahrmillionen enormen Druckverhältnissen ausgesetzt worden. Je höher die Kompression, desto höher die kristalline Struktur mit ihrem Ordnungszustand.
Z.B. ein Kieselstein und ein Bergkristall sind chemisch gesehen beides Silikate. Trotzdem unterscheiden sie sich wesentlich bedingt durch die unterschiedlichen Druckverhältnisse während Ihrer Entstehungsphase. Der Bergkristall weist eine perfekte Geometrie, einen Ordnungszustand auf, der Kieselstein dagegen nicht.
Kristallsalz zieht sich als transparent weißlich, rosa oder rötlich schimmernde Ader durch den Salzberg.
Der Abbau von Kristallsalz ist maschinell nicht möglich. Teilweise muss die 100fache Menge Steinsalz abgebaut werden, um das kostbare Kristallsalz erschließen zu können.
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Die heilende Wirkung von Salz
Salz gilt seit tausenden von Jahren als Allheilmittel.
Die Alchemisten bezeichneten es als das Fünfte Element neben Wasser, Erde, Luft und Feuer.
Warum zieht es uns im Urlaub immer wieder ans Meer?
Weil unser Unterbewusstsein instinktiv dahin zurückkehren will, woher wir einst gekommen sind, aus einem ganz bestimmten Schwingungsverhältnis.
Die heilende Wirkung von Salz ist auch schulmedizinisch anerkannt. In der königlichen Salzmine von Wieliczka (Polen) liegt der größte Salzstollen Europas. Dort befindet sich in 226 Meter Tiefe ein Krankenhaus für Asthmatiker, Lungenkranke und Allergiker, in dem bereits mehrere tausend Patienten durch die reine (staubfreie) Luft mit einer unglaublichen Heilungsquote von über 90 % behandelt wurden.
An der Erdoberfläche bewirken schädliche Strahlen durch elektromagnetische Geräte wie Fernseher, Computer, Mikrowelle und Handy einen Überschuss an positiv geladenen Ionen und stören das Gleichgewicht zwischen positiv und negativ geladenen Teilchen in der Luft.
Die ausgleichende Neutralkraft von natürlichem Salz kann krank machende Schwingungsmuster ausgleichen. Es kann sogar radioaktive Strahlungen neutralisieren (Lagerung atomarer Brennstäbe in stillgelegten Salzstollen!)
Der Salzheilstollen schafft nicht nur reine Luft, sondern weist durch das Vorhandensein der gleichen Elemente wie im Körper die exakt gleichen Schwingungsmuster auf. So entstehen selbstheilende und regulierend wirkende Resonanzen.
Diese Erkenntnisse sind durch viele wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt.
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Die Sole
... Symbiose der Lebendigkeit ...
... die Ursuppe des Lebens ...
... der Ursprung jeglicher Lebendigkeit...
Bei der Verbindung von Wasser und Salz umgeben sich die + Ionen des Salzes mit den - Polen der Wassermoleküle und die - Ionen des Salzes mit den + polarisierten Teilen der Wassermoleküle. Die Ionen werden hydratisiert. Dabei verändert sich die geometrische Struktur des Wasser und des Salzes. Es entsteht etwas ganz Neues, eine dritte Dimension - das Wasser ist jetzt kein Wasser mehr und das Salz kein Salz mehr.
Fazit
Besinnen wir uns an dieser Stelle auf die Weissagungen der nordamerikanischen Indianer.
Diese haben uns bereits vor über 350 Jahren prophezeit, dass wir irgendwann an den Punkt gelangen, vor vollen Tellern zu sitzen und doch nichts zu essen zu haben. Die Indianer betrachten dies mit innerer Ruhe als den stillen Krieg. Der Weiße Mann muss gar nicht bekämpft werden, er rottet sich selbst aus.
Diesen Selbstmord auf Raten finden wir in der gesamten so genannten zivilisierten Welt.
Erst wenn wir unser Bewusstsein und somit unsere Handlungen verändern, wird sich auch die Welt um uns herum verändern – es ist nie zu spät!
Besinnen wir uns wieder mehr auf die Qualität der Dinge. Erkennen und akzeptieren wir die natürlichen Zusammenhänge.
Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, das bis zum Ende durchzulesen!














